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Umzugskartons und anderes Zubehör günstig kaufen

In eine neue Wohnung oder ein Haus zu ziehen ohne die praktischen Helfer wie Umzugskartons oder Packpapier zu nutzen, kann ganz schön schwierig werden. Ob Sie die Sachen kaufen oder mieten, ist von Ihnen abhängig. Der Markt an Umzugshelfern und -shops bietet für alle das Passende.

Kleidung und Decken kann man auch in Säcken verpacken. Aber Bücher und Haushaltswaren sind schlecht in Tüten oder Wäscheboxen zu transportieren. Ganz abgesehen davon, dass diese Kisten nicht den üblichen Packmaßen entsprechen, mit denen Umzugsfirmen den Raumbedarf des LKWs oder Transporters berechnen. So kann es dann schon einmal passieren, dass trotz bester Planung am Umzugstag das große Fluchen beginnt, wenn sich das Mobiliar noch in der Wohnung befindet, der Transporter aber schon voll ist.

Umzugskartons können Sie in ein- oder zweiwelligen Ausführungen kaufen. Wobei die zweitere Variante zu empfehlen ist, weil Sie mit bis zu 50kg belastet werden können. Wenn Sie also alle Kartons mit einem Schubkarren oder Sackkarre befördern, können Sie diese richtig bepacken. Üblich ist es allerdings die Umzugskartons nicht mit mehr Gewicht als 25 kg zu beladen. Denn sonst ist es das Handling zu umständlich. Treppen steigen und Kisten anheben werden dann schnell zur Qual, besonders für die freiwilligen Umzugshelfer, die Ihnen helfen, wenn Sie keine professionelle Umzugsfirma beauftragen.

Um den Bedarf an Umzugskartons zu berechnen, können Sie einen der zahlreichen Online-Rechner aufsuchen und benutzen. Mit den Variablen Anzahl der Zimmer, Anzahl der Bewohner, Anzahl der Bewohner unter 14 Jahren und der Mietdauer in Jahren wird Ihnen der Bedarf berechnet. Als Faustregel kann man auch folgende Überlegungen anwenden: Pro Person 30 Umzugskartons oder pro qm Wohnfläche einen Pappkameraden.

Vergleichen Sie die Preise von Umzugskartons bei Ihren wohnortnahen Umzugsanbietern. Auch hier kann es schon große Unterschiede geben. Möglicherweise bietet Ihnen der Händler auch den Rückkauf nicht gebrauchter Kisten an oder er vermietet Ihnen die Kisten. Auch der Online-Kauf ist heute relativ unproblematisch, gegen eine Versandpauschale haben Sie die bestellten Waren innerhalb von 1-3 Werktagen mit einer Spedition oder einem Postunternehmen erhalten.

Bei Umzug Nebenkosten senken

Wie Sie bei Ihrem Umzug Nebenkosten sparen können, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Seit 1998 ist der Energie- und Gasmarkt liberalisiert. Private Haushalte haben seitdem die Möglichkeit ohne große Erschwernisse ihren Lieferanten zu wechseln.

Viele Verbraucher haben dies schon erfolgreich durchgeführt, doch ein Großteil der Kunden schreckt immer noch davor zurück. Ein Umzug kann deshalb der richtige Zeitpunkt sein, ausgetretene Pfade zu verlassen. Es ist nämlich nicht so schwer, beim Umzug Nebenkosten zu senken, wie viele vielleicht denken.

Zuerst sollten Sie die AGB ihres derzeitigen Anbieters prüfen, wie die Vertragssituation bei einem Umzug gestaltet ist. Wer Strom oder GAs aus der Grundversorgung bekommt, kann mit Hinweis auf den Auszug mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Verträge, die zeitlich an eine Laufzeit gebunden sind, regeln die Angelegenheit meist mit einer Sonderklausel, die aber möglicherweise eine längere Kündigungsfrist beinhaltet. Allgemein gilt aber, dass Sie nicht gezwungen sind, Ihren alten Vertrag beim Umzug in ein anderes Netzgebiet “mitzunehmen”.

Sofern also keine Verpflichtungen aus dem aktuellen Vertrag bestehen, könne Sie bei Bezug der neuen Wohnung einen neuen Energielieferanten wählen und beauftragen. Wer gleich zu Beginn der Mietzeit nach den neuen Vertragskonditionen beliefert werden möchte, sollte aber frühzeitig mit Vergleichen der Angebote beginnen. Ein Online-Vergleichsportal hilft die große Menge an Angeboten zu reduzieren und das passende Angebot zu finden. Von der Antragstellung bis zur Belieferung können dann aber schon bis zu 6 Wochen ins Land gehen. Wer also frühzeitig plant und das günstigste Angebot wahrnimmt, kann bei seinem Umzug Nebenkosten sparen.

Für den Wechsel benötigt der neue Versorger in den meisten Fällen nur das Einzugsdatum, die zukünftige Stromzählernummer und den Zählerstand. Diesen sollten Sie in ihren Unterlagen gut aufbewahren, damit es nicht zu Problemen bei der Abrechnung kommen kann. Am besten Sie machen ein Foto des Zählers und vermerken gleich auf digitalem Weg das Datum, dann haben Sie sich abgesichert.